Die Sattlerei Wakolbinger setzt auf 3D-Technologie.
Fazit: Mehr Zeitressourcen, gesteigerte Kundenzufriedenheit.

Mit unserer Technologie einen Schritt voraus.

Der 3D-Druck leitet in der Automobilindustrie die nächste Revolution ein. Insbesondere bei der Prototypentwicklung birgt das 3D-Durckverfahren enorme Vorteile für Automobilhersteller. Einige Firmen setzen diesen technologischen Vorsprung bereits erfolgreich ein.

Das dreidimensionale Drucken war bislang aufgrund der hohen Kosten nur großen Unternehmen vorbehalten! Doch das hat sich nun geändert. Auch Einzelunternehmen, wie die Sattlerei Wakolbinger in Oberösterreich, setzen bereits auf die neue Technologie. Bei der Restaurierung von Oldtimern, Motorräder sowie Booten werden oft individuell angefertigte Teile benötigt. Meist sind bestimmte Teile im Original nicht mehr erhältlich. Dies stellte bislang eine klare Einschränkung dar. Für die Sattlerei Wakolbinger ist in der individuell angefertigten Teileproduktion für Oldtimer, Cabrios, Motorräder, Sportwagen, Wohnmobile, Boote etc. mit Hilfe der 3D-Technologie nun beinahe grenzenlos alles möglich.

Die Vorteile: Genauigkeit, Flexibilität, Schnelligkeit, Leichtbauweise, große Zeitersparnis und das Wichtigste,  die Kundenzufriedenheit.

Ferrari und McLaren haben in ihren Formel-1-Wagen schon 3D gedruckte Teile integriert. Nun zieht Renault bei dem Projekt Projekt „RS 2027 Vision“ nach und präsentiert in einem Concept Car vollständig mit dem 3D-Druck hergestelltes und recyclebares Cockpit.

Projekt – Sattlerei Wakolbinger – Autotürenverkleidung